Keine Parallelgesellschaften Keine Parallelgesellschaft!

In unserem Land darf es keine Parallelgesellschaft geben, welche die rechtlichen Normen und gemeinsamen Werte der Schweiz untergräbt, wie dies zum Beispiel bereits in Deutschland, England und Frankreich der Fall ist. Parallelgesellschaften sind der Nährboden für radikale Islamisten.

In fünf Jahren soll es in der Schweiz 552‘000 Muslime geben; das sind 7% der Bevölkerung. Auch sie sollen in der Schweiz in Frieden, Freiheit und Sicherheit leben. Praktisch geschieht das Gegenteil. Statt sich zu integrieren wählen immer mehr Muslime die innere Entfremdung von der schweizerischen Gesellschaft und ihre Werten. Eine Parallelgesellschaft entsteht. Diese Entfremdung äussert sich in der Ausübung von Scharia-Vorschriften, von denen viele im Gegensatz zur freiheitlich-demokratischen Rechtsordnung der Schweiz stehen. Darum fordert Liste 32:

Keine Anerkennung Islamischer VerbändeKeine öffentlich-rechtliche Anerkennung von muslimischen Verbänden

Eine Anerkennung würde die Parallelgesellschaft fördern und die Integration verhindern, denn sie bedeutet automatisch die Anerkennung der Lebensweise nach der Scharia, dem islamischen Gesetz.

Scharia nicht tolerierenScharia nicht tolerieren!

Viele Vorschriften des islamischen Gesetzes widersprechen der freiheitlich-demokratischen Rechtsordnung der Schweiz und unseren Grundwerten.

Burka-VerbotKeine Burka

Das Tragen der Burka ist ein öffentlich sichtbarer Protest gegen die westliche Gesellschaft und ihre Werte. Sie demonstriert die ganzheitliche Unterwerfung einer Familie unter die Scharia. Gleichzeitig werden alle anderen Gesetze als letztendlich nicht verbindlich abgelehnt.

Keine PolygamieKeine Polygamie

Da die Scharia Polygamie für muslimische Männer erlaubt, wird sie erst illegal gelebt, danach auf Druck der muslimischen Verbände vom Staat legalisiert. In einem Gutachten für das Departement von Bundesrätin Sommaruga heisst es vorausschauend: «Die Zunahme der Zahl an Mitbürgerinnen und Mitbürgern islamischen Glaubens wird in der Zukunft auch die Diskussion über polygame Gemeinschaften erfordern».

Keine MädchenbeschneidungKeine Mädchenbeschneidung

Unter vielen Muslimen in Afrika und im Nahen Osten gilt die Mädchenbeschneidung als «Eintrittskarte» in das Gemeindeleben. Nicht beschnittene Mädchen werden oft sozial ausgegrenzt, denn erst nach der Beschneidung gelten sie als vollwertige Frauen. In der Schweiz sind laut UNICEF rund 7’000 Mädchen betroffen oder bedroht.

Kein HeiratszwangKein Heiratszwang

Während den Sommerferien werden unzählige Schulmädchen in ihren Herkunftsländern mit ihnen unbekannten Männern verlobt. Die Familienehre verlangt, dass dieses Eheversprechen unbedingt einzuhalten ist. Widersetzt sich das Mädchen, wird es aus der Familie verstossen oder gar getötet. So fordert es die Scharia.

Keine EhrenmordeKeine Ehrenmorde

Ein typischer Ehrenmord geschah im Juni 2010 in Zürich. Ein freundlicher, seriöser und hart arbeitender Mann, der dafür bekannt war, alles für seine Familie zu tun, tötete seine Tochter. Sie hatte durch ihren Ungehorsam die Familienehre beschmutzt. Um diese wieder herzustellen, spaltete der Vater den Schädel seiner Tochter mit einer Axt. Das ist Scharia. Viele Ehrenmorde werden als Unfälle oder Selbstmorde getarnt.

Keine Scharia-RichterKeine Scharia-Richter

In mehreren europäischen Ländern gibt es offiziell oder inoffiziell bereits die Scharia-Justiz.

Der ehemalige nordrhein-westfälische Verfassungsrichter Michael Bertrams hat vor der sich ausbreitenden Scharia-Justiz in Deutschland gewarnt. «Die Anwendung der Scharia, insbesondere in familienrechtlichen Streitigkeiten und im Strafrecht, führt zu einer inakzeptablen Selbstjustiz, bei der Friedensrichter ‹von Gottes Gnaden› die Gebote Allahs an die Stelle des staatlichen Rechts setzen», sagte er dem Kölner «Stadt-Anzeiger».

Man muss davon auszugehen, dass auch in der Schweiz sogenannte Friedensrichter oder Mediatoren tätig sind, die nach der Scharia «Recht sprechen». Viele fromme Muslime haben ein grösseres Vertrauen in das Scharia-Recht als in das Schweizer Recht, da jenes der Offenbarung Allahs entspringt. So fühlen sie sich der Scharia mehr verpflichtet als den Schweizer Gesetzen. Dieser Entwicklung muss die Politik energisch entgegentreten, denn hier tickt eine Zeitbombe.